Montag, 14. August 2017

Neue Rezi

Hey Leute, hier ist wieder eine neue Rezi für euch :)


http://lunau-fantasy.blogspot.de/p/die-gaben-der-quelle-versiegelt-cea.html

Neues Video!

Hey ihr alle! Ich hab es endlich mal geschafft mich hinzusezten und ein neues Video zu machen. Das soll jetzt öfter passieren, zumindest ist das der Plan. In diesem Video geht es darum, worum es auf meinem Kanal bald gehen wird. Ich freue mich auf euch und Kommentare von euch :)
Habt einen tollen Wochenstart :D


Dienstag, 1. August 2017

Guten Morgen!

Hallo ihr Lieben. Ich bin aus meinem kleinen Kurz-Urlaub zurück und habe eine Rezension für euch mitgebracht. Denn unterwegs habe ich "Die Stadt der verschwundenen Kinder" von Caragh O'Brien gelesen. Die komplette Rezension findet ihr hier.


Samstag, 22. Juli 2017

Rezensionen

Guten Morgen und schönes Wochenende zusammen!
Ich habe wieder zwei neue Rezensionen für euch, trotz Klausurenphase an der Uni.
Endlich bin ich zeitlich mal dazu gekommen und möchte euch, passend zum Monatsthema der #Panem-Challenge-2017 die Bücher

"Die Bücherdiebin"













und  "Tintenblut" vorstellen.













Schaut gerne mal rein. Es sind die ersten Rezensionen mit dem neuen Blogdesign, so dass ich mich langsam von dem alten Blog lösen kann.

Mittwoch, 17. Mai 2017

Neue Rezension!

Ich hab es nach langem mal wieder geschafft, eine Rezension zu schreiben. Einige stehen noch aus, aber die kommen auch noch :D
Hier also die Rezension von dem fünften Band der X-Reihe von A.L. Kahnau!



http://woertermagie.blogspot.de/p/x-al-kahnau.html

Dienstag, 9. Mai 2017

Neues Interview!

Es gibt ein neues Interview mit mir :) 
Mona von Sternenbotschaft hat mich zum Bloggen und meinem Roman ausgefragt.
Wer wissen möchte, was ich geantwortet habe, der kann ja mal bei ihr vorbei schauen :)
http://sternenbotschaft.blogspot.de/2017/05/Lunau-Fantasy.html

Donnerstag, 4. Mai 2017

Leben und aufgeben

Dies ist ein etwas ernsterer Beitrag, doch ich musste es einfach mal runterschreiben. Vielleicht kennt jemand von euch dieses Gefühl...

Im Moment geht mir wieder vieles im Kopf herum. Das meiste hat mit der Uni zu tun (womit auch sonst). Ich komme nicht mit mir ins Reine.
Seit Monaten geht es mir körperlich schlecht. Eigentlich fast schon, seit ich in die neue Stadt gezogen bin. Die Uni macht mir keinen Spaß und viele Dinge, die ich liebe und an denen mein Herz hängt, bleiben auf der Strecke. Wegen der Uni. Wegen meinem Wohnort. Wegen Geld.
Ich frage mich manchmal, ob diese Quälerei dazu gehören muss? Denn aufgeben war für mich noch nie wirklich eine Option. Ich habe alles immer irgendwie durchgezogen und im Nachhinein war ich oft froh darüber. Doch seit zwei Jahren bin ich kurz davor zu verzeifeln.
Ich studiere nur, weil ich das Studium brauche. Ich muss ein abgeschlossenes Studium in der Geisteswissenschaft haben, um mich überhaupt für einen Studiengang meiner Wünsche bewerben zu können. Also quäle ich mich. Doch dahinter stehen die Fragen:
- Was ist, wenn ich anschließend nicht genommen werde?
- Was ist wenn mir das andere Studium gar nicht gefällt?
- Was ist, wenn ich dadurch andere Chancen verpasse?
- Was ist, wenn ich daran kaputt gehe?
- Was ist, wenn ich das alles gar nicht will?

Ich ziehe durch, weil ich es brauchen könnte, aber wirklich wollen tue ich es nicht.
Ich habe Zukunftsängste, die mir oft den Schlaf rauben. Werde ich genug Geld verdienen? Werde ich eine Familie gründen können und diese, oder auch nur mich selbst, versorgen können? Werde ich unabhängig sein können und glücklich damit?

Ich merke, wie mein bisheriges Leben mich krank macht. Ich laufe von einem Arzt zum Anderen und keiner kann mir helfen. Bin ich krank oder nur verzweifelt?
Ich bin doch so ein fröhlicher Mensch, der so gerne lacht und einfach nur seinen Traum leben will. Doch für den brauche ich eine Menge Geld und ziemlich viel Glück. Beides nicht unbedingt etwas, was ich im Übermaße habe. Ich komme zurecht. Bisher.

Jeden Tag frage ich mich, wie es weitergehen soll und jeden Tag schweigt es in mir. Zuckt die Schultern. Schaut sich hilfesuchend um. Doch die gibt es nicht. Die Antwort ist in mir, doch ich kann sie nicht finden. Und irgendwie frisst mich das auf.
Ich lasse alles, was mir etwas bedeutet liegen und quäle mich durch die Dinge, die nicht zu mir passen. Weil ich es gebrauchen könnte. Ist es das, was das Leben ausmacht?
Wer schön sein will muss leiden - muss man auch leiden um glücklich zu sein?